
- Der Einsatz von alegi-Geräten verbessert die Lebensqualität im Trinkwasserbereich in Bezug auf Hygiene, Geruch und Geschmack. Verunreinigungen durch Nitrit, Algen, Keime und Trübung durch Schwebestoffe werden durch die patentierten Geräte beseitigt.

Problemlösungen durch Effektivität
Das allgemeine Problem: Laminare Durchströmung des Wassers
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: Eine angeschrägte Drallplatte am Wassereinlauf des alegi-Gerätes verursacht eine turbulente Durchströmung des Reaktors. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Bestrahlung und eine höhere Verweildauer des Wassers im Reaktor erreicht.
Das allgemeine Problem: Mangelnder Arbeitsschutz: Gefährdung der Haut und der Augen
Bei unsachgemäßer Handhabung kann UV-C-Strahlung aus UV-Entkeimungsanlagen dringen, von der eine Gefährdung der Haut und der Augen ausgeht. Die medizinische Bezeichnung „Erythem“ bezeichnet die durch ultraviolette Strahlung hervorgerufene fotochemische Reaktion der Haut, die eine Rötung und ein späteres Ablösen der toten Hautschicht zur Folge hat. Bereits eine kleine Dosis UV- C verursacht eine schmerzhafte Entzündung des Bindegewebes im Auge.
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: Die bereits erwähnte Drallplatte verhindert auch bei nicht angeschlossener Vorrichtung eine Gefährdung durch UV-C-Strahlen. Die Funktionalität des Systems kann im laufenden Betrieb durch eine abgeschirmte Öffnung im Reaktor-Mantel überwacht werden. alegi-Anlagen definieren ein neues Niveau der Arbeitssicherheit.
Das allgemeine Problem: Durchflussmenge nur extern einstellbar
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: Die Drallplatte besteht aus zwei runden, gegenläufig drehbaren Scheiben, deren Bohrungen exakt übereinander liegen. Durch Drehen der oberen Scheibe kann die Öffnungsgröße des alegi-Gerätes verändert und die Durchflussmenge entsprechend den Druckverhältnissen, der Leistung und dem Transmissionsgrad usw. angepasst werden.
Das allgemeine Problem: Abfall des Wirkungsgrades bei erhöhter Oberflächentemperatur des Strahlers
Wie bei allen Entladungslampen besteht auch bei UV-C-Strahlern ein Zusammenhang zwischen der Betriebstemperatur und der UV-Ausbeute. Am stärksten wird die Hg-Niederdruck Resonanzlinie erzeugt, wenn der richtige Dampfdruck im Entladungsrohr besteht. Höchste Effizienz stellt sich bei einer Umgebungstemperatur von 20° C und einer Kolbentemperatur von 40° C ein. (offenes System). Bei den meisten marktüblichen UV-Entkeimungsanlagen befindet sich der Strahler in einem Schutzrohr aus Quarzglas, dass vom Wasser umströmt wird. In diesem Schutzrohr kommt es durch die Wärmeabgabe des Strahlers zu einem Hitzestau, wodurch die Effizienz der UV- Strahler enorm abnimmt.
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: Der Aufbau der Anlagen wurde dahingehend verändert, dass das Wasser durch ein Quarzrohr geleitet wird und mit dem Strahlersystem nicht mehr in Berührung kommt. Die freie Anordnung der Strahler im Luftraum des Reaktors verhindert eine Überhitzung des Systems, bewirkt eine optimale Betriebstemperatur und einen hohen Wirkungsgrad des Systems.
Die große Fläche der äußeren Metallhülle und die bessere Wärmeleitung ist in den meisten Anwendungsgebieten ausreichend für eine optimale Rohrwandtemperatur der Strahler. In extremen Fällen wird die Temperatur mit einer einfachen Elektronik erfasst und im Bedarfsfall gefilterte Luft über eine kleine Membranpumpe durch die Vorrichtung geblasen. Für die Desinfektion von warmem Wasser wird bei herkömmlichen Systemen mit Strahlern im Quarzglasrohr eine 10- bis 20-fache Strahlerleistung benötigt, was die Anwendungsmöglichkeiten stark einschränkt.
alegi-Systeme können selbst bei erhöhten Wassertemperaturen die geringe Strahlerleistung beibehalten. Es eröffnen sich neue Einsatzmöglichkeiten, z.B. bei der Legionellenbekämpfung. In Warmwassersystemen kann eine UV-Anlage in die Zirkulationsleitung installiert werden. Der Boiler und der größte Teil der Rohrleitung werden bis zur Zapfstelle entkeimt.
Das allgemeine Problem: Schlechter Reflektionsgrad der verwendeten Werkstoffe
In konventionellen Systemen kommt das Gerätegehäuse mit Wasser in Berührung und besteht daher aus Edelstahl. Edelstahl hat jedoch einen geringen Reflektionsgrad von nur 25 % - 30 %.
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: alegi- Systeme bestehen aus anderen UV beständigen Materialien, da keine Berührung mit dem Wasser erfolgt.
Materialauswahl z.B.
- | unbehandeltes Aluminium | 40 - 60 % |
- | behandeltes Aluminium | 60 - 89 % |
- | eloxiertes Aluminium | 65 - 75 % |
- | Magnesiumoxid | 75 - 88 % |
- | Kalzimkarbonat | 70 - 80 % |
Das allgemeine Problem: Sehr teure UV-Sensoren
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: Eine Glasplatte wird mit Vierbandenleuchtstoff beschichtet. Dieser wandelt im alegi-Gerät die nicht sichtbaren UV-Strahlen in sichtbares Licht um und wird über eine einfache Fotozelle ausgewertet.
Das allgemeine Problem: Schwierige Reinigung
Marktübliche Systeme müssen in regelmäßigen Abständen mit Säure gespült werden, um Ablagerungen von keimhaltigem Schleim zu entfernen, der eine erneute Infektion auslösen könnte.
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: In alegi-Systemen durchströmt das Wasser einen Glaszylinder, an dem sich kaum Ablagerungen bilden können. Bei Bedarf kann eine manuelle, chemikalienfreie Reinigung mit einer einfachen Flaschenbürste erfolgen. Eine vollautomatische, druckgesteuerte Reinigung kann für besondere Anwendungen ohne zusätzlichen Energieaufwand umgesetzt werden.
Das allgemeine Problem: Schlechter Transmissionsgrad
Verunreinigungen des Wassers durch Sedimente, Schwebstoffe, Metallverbindungen usw. beeinträchtigen die Entkeimungsleistung herkömmlicher Systeme. Bestimmte Bereiche werden nicht entkeimt, zu geringe Bestrahlung begünstigt sogar die Bildung von Keimen.
Systeme mit direkter Bestrahlung können verschmutztes Wasser nur nach kostenintensiver Vorbehandlung entkeimen. Alle derzeitig auf dem Markt erhältlichen Systeme mit direkter Bestrahlung haben Probleme, sobald Wasser ohne Vorbehandlung durch die Vorrichtung fließt. Gerade in Überschwemmungsgebieten ist das Wasser durch abgespülte Erdmassen stark getrübt.
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: Das denkbar einfache alegi-Verfahren arbeitet mit geschlossenen Glaszylindern, die bei trübem Abwasser in das Quarzglasrohr eingebracht werden können. Die Umströmung der Zylinder verbessert die notwendige Transmission des Abwasserfilms. Hierzu wurde ein sehr einfaches Verfahren entwickelt.
In das Quarzglasrohr wird ein zweites Rohr eingebracht, welches an den Enden verschlossen ist. Durch Variation der Glasrohr- Durchmesser, kann je nach Verschmutzungsgrad die Dicke des Wasserfilms angepasst und ein entsprechender Transmissionsgrad erreicht werden.
Bei extremer Trübung kann im eingebrachten Glaszylinder ein weiterer Strahler zugeschaltet werden und eine zusätzliche Bestrahlung von innen erfolgen. Der Vorteil der Anlage liegt darin, dass sofort entkeimtes Wasser zur Verfügung steht und auf aufwendige Filtration verzichtet werden kann.
Das allgemeine Problem: Organische Verbindungen können bisher nur durch Nachbehandlungen oxidiert werden
Diese Lösung bietet Ihnen alegi: In der alegi-UV-Wasserentkeimungsanlage kommt ein spezieller Strahler zum Einsatz, der gewebezerstörende Strahlen erzeugt und aus dem Luftsauerstoff Ozon bildet. Eine Düse am Geräteeingang bläst Luft in den Wasserstrom des Reaktors und erzeugt unter dem Einfluss des UV- Lichtes hochreaktives Ozon. Überschüssiges Ozon sowie Oxidationsprodukte entweichen über einen Schnellentlüfter, optional kann ein Aktivkohlefilter nachgeschaltet werden.

